... dass rund 50 Prozent aller Wiener Schulkinder ein ganztägiges Betreuungsangebot in Anspruch nehmen
Mein Kind ist kognitiv sehr gut begabt. Welche VS fördert besondere Begabungen?
Begabungsförderung ist ein pädagogischer Grundsatz, der für alle Schularten und für alle Schultypen gilt. Jede Schule muss in jedem Schuljahr ein Begabungsförderungskonzept erstellen und umsetzen.
Wien hat rund 260 öffentliche bzw. private Volksschulen. Unter diesen gibt es Schulen, die sich bereits seit mehreren Jahren mit der Umsetzung von konkreten Modellen und Maßnahmen zur Förderung aller Begabungen auseinander setzen.
Seit dem Schuljahr 2007/08 können sich Grundschulen um das Begabungssiegel bewerben.
Das Begabungssiegel ist als Ausdruck einer begabungsfreundlichen Lernkultur einer gesamten Schule zu verstehen. Schulen, die mit diesem Siegel zertifiziert werden/wurden, setzen Modelle und Programme zur Begabungsförderung definitiv um.
Nähere Informationen finden Sie unter "Begabungssiegel".
Mein Kind ist kognitiv sehr gut begabt. Welche allgemein bildende höhere Schule (AHS) fördert besondere Begabungen?
Grundsätzlich gilt für weiterführende Schulen das Gleiche wie für Grundschulen.
Jede Schule muss in jedem Schuljahr ein Begabungsförderungskonzept erstellen und umsetzen.
Auch für den Bereich der weiterführenden Schulen gilt, dass einige AHS bzw. KMS (Kooperative Mittelschulen) mehr Erfahrungen mit Pull Out Programmen, Compacting, Projektunterricht, Lernen durch Lehren, Arbeit mit Portfolios, Modulare Oberstufe u.Ä.m. haben als andere.
Die Entwicklung einer begabungsfördernden Lernkultur ist ein schulinterner Prozess. Da immer mehr Schulen im Bereich der Begabungs- und Begabtenförderung ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer haben, verändert sich die schulische Landschaft. Bitte wenden Sie sich an das bfz, wenn Sie genauere Informationen zu den einzelnen Standorten erhalten wollen.
Mein Kind langweilt sich in der Schule. Was kann Abhilfe schaffen?
Dass Kinder sich in der Schule langweilen bzw. unterfordert sind, führt mitunter zu unterschiedlichen negativen Reaktionen. Buben tendieren eher dazu, verhaltensauffällig zu werden und zu „stören“. Mädchen hingegen finden sich eher mit der Unterforderung ab und neigen dazu sich zurückzuziehen.
Unterforderung kann durch differenzierte Angebote erst gar nicht entstehen.
Grundsätzlich ist Überforderung genauso wie Unterforderung zu vermeiden. Beides zeigt ähnliche bis gleiche Symptome. Sollte die Unterforderung ein länger währender Zustand sein, so suchen Sie bitte das Gespräch mit der oder den Klassenlehrerinnen. Mitunter kann es hilfreich bis notwendig sein, die Leitung der Schule hinzuzuziehen.
Das bfz bietet eine breite Sammlung an Materialvorschlägen, die Interessierten kostenlos und prompt zugeschickt wird. Diese Sammlung zeigt Möglichkeiten und Vorschläge zur Differenzierung konkret auf.
Bitte fordern Sie bei Interesse unsere Materialienmappe unter
Mitarbeiterinnen des bfz kommen auch gerne an die jeweilige Schule und beraten vor Ort.
Mein Kind ist vier Jahre alt. Es kann im Vergleich zu Gleichaltrigen erstaunlich viel. Soll ich seine Begabungen fördern? Wird es sich in der Schule nicht langweilen?
Grundsätzlich sollte jede Begabung gefördert werden.
Besonders bei Kindern, die keine älteren Geschwister und die Eltern somit weniger Vergleichsmöglichkeiten haben, führt diese Fragestellung oft zu Verunsicherung. Die Bedenken richten sich in erster Linie auf den Schuleintritt und die Frage einer möglichen Unterforderung.
Begabte Kinder zeigen bestimmte Merkmale, wie z.B. intensives Neugierverhalten, große Speicherkraft, Ausdrucksstärke, Gerechtigkeitssinn, Vernetzung usw. Diese und einige andere Merkmale sind typisch für überdurchschnittliche kognitive Begabungen.
Nicht selten treten überdurchschnittliche wie auch unterdurchschnittliche Potenzialwerte in manchen Bereichen auf. Man spricht in diesem Fall von einem heterogenen Begabungsprofil. So kann z.B. ein 6-jähriges Kind schon im Zahlenraum 1000 Rechenoperationen durchführen und gleichzeitig im graphomotorischen Bereich Schwierigkeiten haben. Je heterogener das Begabungsprofil ist, desto differenzierter muss ein Kind gleichzeitig gefördert und gefordert werden.
Immer mehr Schulen stellen sich auf die Unterschiedlichkeit der Kinder ein und reagieren mit differenzierten bis individualisierten Angeboten. Auch hier können eine enge Kooperation und ein gemeinsames Agieren von Schule und Elternhaus helfen.
Ich habe mein Kind testen lassen. Es ist sehr gut begabt, aber hat in der Schule schlechte Noten. Was kann ich als Mutter/Vater tun?
Auch bei intellektuell gut bzw. sehr gut begabten Kindern kommt es mitunter vor, dass die schulischen Leistungen nicht dem grundsätzlichen Potential eines Kindes entsprechen. Häufig bringen diese Kinder hervorragende Leistungen in anderen Bereichen, meist außerhalb der Schule. In der Literatur bezeichnet man diese Gruppe als Underachiever. Es gilt abzuklären, aus welchen Gründen das Kind / der Jugendliche gerade in der Schule keine Leistungen erbringt. Die Gründe dafür liegen mehrheitlich im motivationalen Bereich sowie in der Persönlichkeitsstruktur. In jedem Fall sind Gespräche bzw. eine Kooperation mit der Schule empfehlenswert.
Begabungen, auch wenn sie nicht im schulischen Bereich liegen, zu fördern und somit das Selbstwertgefühl des Kindes zu stärken, sind in jedem Fall anzuraten. Erfahrungsgemäß, basierend auch auf pädagogischer – psychologischer Literatur zum Thema Underachiever, sind die Ursachen vielfältig. Stärken zu stärken kann helfen.
Kann ich mein Kind bei Ihnen begutachten („testen“) lassen?
Im bfz selbst werden keine Begutachtungen/Testungen oder Potenzialanalysen durchgeführt.
Wir helfen Ihnen gerne mit Adressen und Informationen weiter. Die Informationen beziehen sich auf Einrichtungen, mit denen das bfz positive Erfahrungen gemacht und entsprechende Rückmeldungen erhalten hat.
Wo kann ich mein Kind in Wien begutachten lassen?
Falls Sie sich für eine Begutachtung durch die Schulpsychologie des Stadtschulrates für Wien entscheiden, gibt es zwei Möglichkeiten zur Anmeldung:
1. Sie wenden sich an die Schule Ihres Kindes und ersuchen, dass der Leiter/die Leiterin Ihr Kind zur Begutachtung in der Schulpsychologie des Stadtschulrates für Wien anmeldet. Dazu gibt es Anmeldeblätter an der Schule, die die Schule ausfüllt und an die Schulpsychologie sendet. Sie erhalten dann einen Termin. Die Begutachtung kann entweder an der Schule oder an der jeweiligen schulpsychologischen Beratungsstelle (Beratungsstelle für APS, AHS, BMHS, BS) im Stadtschulrat für Wien, 1010 Wien, Wipplingerstraße 28, erfolgen. Im Anschluss an die schulpsychologische Begutachtung erhalten Sie sofort das Ergebnis mitgeteilt und werden hinsichtlich Förderung und möglicher schulischer Maßnahmen beraten. Die Schule erhält diese Beratung ebenso. Ein schriftliches Gutachten wird für die Schule erstellt, davon können Sie sich an der Schule eine Kopie anfertigen.
2. Sie können die Anmeldung in der Schulpsychologie auch selbst vornehmen: Dazu rufen Sie im zentralen Sekretariat der Schulpsychologie im Stadtschulrat für Wien an (Tel.: 52525/77505) und werden in das Sekretariat der jeweils zuständigen Beratungsstelle verbunden; die Terminvereinbarung erfolgt über den/die für die Schule Ihres Kindes zuständigen Schulpsychologen/in. Die Begutachtung wird an der jeweiligen schulpsychologischen Beratungsstelle (APS, AHS, BMHS, BS) im Stadtschulrat durchgeführt. Die weitere Abfolge ist ident wie unter Punkt 1. Die Schule erhält in diesem Fall nur dann eine Beratung bzw. ein schriftliches Gutachten, wenn Sie dies ausdrücklich wünschen.
Die schulpsychologische Begutachtung ist kostenlos und erfolgt ausschließlich durch entsprechend erfahrene Schulpsychologen mit den aktuellsten psychologischen Verfahren.
Weitere Informationen über Test- bzw. Begutachtungsmöglichkeiten, welche mehrheitlich mit Kosten verbunden sind, erhalten Sie im bfz
Ab welchem Alter und unter welchen Voraussetzungen ist eine Begutachtung sinnvoll?
Eine aussagekräftige Begutachtung, insbesondere im Zusammenhang mit der späteren schulischen Förderung, kann nach dem 4. Lebensjahr durchgeführt werden.
Eine besondere Häufung von diesbezüglichen Begutachtungen findet sich erfahrungsgemäß ab dem Schuleintritt bis in die ersten Klassen der AHS bzw. HS, macht aber unter bestimmten Voraussetzungen auch noch später durchaus Sinn.
Eine Begutachtung/Testung ist erfahrungsgemäß dann sinnvoll, wenn das Kind im Kindergarten bzw. in der Schule Auffälligkeiten zeigt, die möglicherweise durch Unterforderung entstanden sind, weiters wenn ein Überspringen bzw. ein Wechsel der Schulstufe angedacht wird. Auch in diesem Fall kann eine Potenzialanalyse einen genauen Einblick über die Stärken bzw. möglichen Schwächen des Kindes geben.
Begutachtungen/Testungen sind auch bei jenen Kindern sinnvoll, die keine oder nur schwache schulische Leistungen erbringen, obwohl von einem durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Potenzial ausgegangen werden kann. Bei so genannten Underachievern (darunter versteht man Kinder, die trotz überdurchschnittlichem Potenzial keine entsprechende schulische Leistung erbringen, also erwartungswidrige Minderleister sind) kann eine Begutachtung/Testung bzw. eine entsprechende Beratung mögliche Ursachen abklären.
Ich habe von der Sir Karl Popper Schule gehört und gelesen. Gibt es auch eine Unterstufe/Sekundarstufe 1 für hoch begabte Kinder?
In Wien gibt es keine Unterstufe, die inhaltlich der Sir Karl Popper Schule am Wiedner Gymnasium entspricht. Die Sir Karl Popper Schule bezeichnet einen Zweig der Oberstufe, welcher für hoch begabte Jugendliche eingerichtet wurde. (Hinweis: Im 15. Bezirk, Felberstraße, gibt es eine weitere Schule, die sich Sir Karl Popper Schule nennt. Dabei handelt es sich um eine KMS, an der Karl Popper seinerzeit als Hauptschullehrer wirkte.)
Es gibt allerdings einige Schulen, welche unterschiedliche Programme für begabte Kinder an der Unterstufe durchführen. Weitere Informationen über diese Schulen erhalten Sie im bfz.
Mein Kind ist mathematisch schon viel weiter als der Durchschnitt seiner Klasse. Im Schreiben jedoch hat es Probleme? Was kann ich als Mutter/Vater tun?
Dass sich die Begabungsfelder eines Kindes nicht synchron entwickeln, kommt relativ häufig vor. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass die Förderung der Stärken des Kindes auch einen positiven Einfluss auf mögliche Schwachstellen hat. Die Erfahrung zeigt, dass keinesfalls nur am Ausgleich der Defizite gearbeitet werden sollte, damit Schulfrust bzw. Lernunlust gar nicht erst aufkommen.
In der Begabungsförderung gibt es grundsätzlich zwei Bewegungen: akzelerierte Angebote (z.B. Kind arbeitet im Lernbuch einer höheren Schulstufe) und Bereicherungsangebote (Enrichment = Vertiefung bzw. Verbreitung). Materialvorschläge für eine Akzeleration bzw. Vertiefung, z.B. im Bereich Mathematik, können über das bfz angefordert werden.
Hat ein Kind z.B. im Schreiben noch Nachholbedarf, so sollte es gleichzeitig klassisch gefördert (Förderstunde), jedoch auch in seinen Stärken gefordert werden.
Ich habe von einem 9jährigen Kind gehört, das stundenweise ins Gymnasium geht. Ist das möglich?
Wenn ein Kind in einem Fach besondere Begabungen aufweist, reichen oft die Maßnahmen der Binnendifferenzierung (Akzeleration, Enrichment) nicht aus. Für diese wenigen Kinder ist
die stundenweise Teilnahme am Unterricht einer höheren Schulstufe möglich. Dieses Modell nennt man „Pull Out Programm“.
Besucht das z.B. mathematisch begabte Kind eine 4. Klasse Volksschule, so kann es, wenn alle Beteiligten (Leitung der Volksschule, Leitung des Gymnasiums, zuständige Inspektorinnen und Inspektoren, Eltern und das Kind selbst) dieses Modell befürworten und ihr Einverständnis geben, durch diese Maßnahme adäquat gefördert werden.
In den letzten Schuljahren haben rund 20% der Wiener Gymnasien einzelne begabte Schüler und Schülerinnen auf diese Art erfolgreich gefördert.
Die Frage der Schulwegsicherung kann durch eine entsprechende Versicherung geklärt werden.
Wann kann ein Kind eine Klasse überspringen?
Grundsätzlich kann ein Kind in Österreich drei Mal eine Klasse überspringen: ein Mal in der Grundschule, ein Mal in der Sekundarstufe 1 und ein Mal in der Oberstufe. Das Überspringen einer Schulstufe sollte nur bei jenen Kindern angedacht werden, die eine breite überdurchschnittliche Begabung und eine entsprechende Lern- und Arbeitshaltung aufweisen.
Um einem Kind die Möglichkeit des schnelleren Durchlaufens einer Schulart erfolgreich zu ermöglichen, sollten mehrere Überlegungen angestellt werden: Wille und Bereitschaft des Kindes, Unterstützung der Eltern, Abstimmung des Kollegiums und der Leitung der betreffenden Schule, Information an die zuständige Schulaufsicht. Stimmen dem Überspringen alle beteiligten Personen zu, so ist dieser Schritt eine gute Möglichkeit, hoch begabte Kinder zu fördern.
Genauere, aktuelle Informationen zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen rund ums Überspringen bzw. zum Wechsel einer Schulstufe erhalten Sie im bfz.
Kann mein Kind, da es schon lesen und schreiben kann, gerne mit Zahlen arbeitet,… früher als mit 6 Jahren eingeschult werden?
Kinder, die das 6. Lebensjahr zwischen dem 1. September und dem 1. März (gemäß § 7 Abs. 1 SchPflG) des laufenden Schuljahres vollenden, können auf Ansuchen ihrer Erziehungsberechtigten in die 1. Schulstufe aufgenommen werden. Ob das Kind schulreif ist oder nicht, entscheidet die Leiterin/der Leiter der jeweiligen Grundschule. Wird das Kind von der Schulleitung als schulreif eingestuft, so spricht man von einer vorzeitigen Aufnahme.
Kinder, die nach dem 1. März 6 Jahre alt werden, können trotz guter Begabungslage nicht in die Schule aufgenommen werden. Damit es zu keiner intellektuellen Unterforderung kommt, wird der Besuch eines herausfordernden Kindergartens, z.B. bilingual, mit besonderen Schwerpunkten, … angeraten.
Gespräche mit der Kindergärtnerin bzw. der Leitung sind notwendig, um sicherzustellen, dass auch den intellektuellen Bedürfnissen des begabten Kindes Rechnung getragen werden kann.
Im bfz liegen zu diesem Themenbereich Literatur- und Materialempfehlungen für Eltern bzw. Betreuende auf.
Was bedeutet Schnupperschule?
Schnupperschule ist kein offizieller Terminus. Der Begriff entstand durch einige engagierte Leiterinnen/Leiter und Lehrerinnen/Lehrer, die besonders begabte Kinder, die noch nicht schulpflichtig waren, trotzdem für einige Stunden bzw. Tage als Gastkinder in eine 1. Klasse aufgenommen haben. Diese Kinder durften „Schulluft“ schnuppern. Bei manchen Kindern kann im Besonderen das letzte Kindergartenjahr vor Schuleintritt unterfordernd sein. Schnupperschule ist eine Möglichkeit, um dieser intellektuellen Unterforderung entgegen zu wirken.
Ob eine Schule Gastkinder stundenweise aufnimmt oder nicht, liegt im Ermessen der jeweiligen Leitung.
Gibt es an der Schule X speziell ausgebildete Lehrkräfte, die begabte Kinder fördern können?
Das bfz hat eine Auflistung aller Lehrkräfte Wiens, die eine entsprechende Ausbildung auf dem Gebiet der Begabungs- und Begabtenförderung absolviert haben. Gerne geben auch die zuständigen Leiterinnen und Leiter zu diesem Themenbereich Auskunft. Weiters empfehlen wir, Informationen über die Homepages des jeweiligen Standortes zu beziehen.
Seit dem Schuljahr 2006/07 muss jeder Standort per Erlass des BMUKK ein „standortbezogenes Förderkonzept“ haben. Im österreichischen Lehrplan wird auf die Bedeutung und Unverzichtbarkeit der Begabungs- und Begabtenförderung eindeutig hingewiesen. Aus der Forderung des standortbezogenen Förderkonzepts bzw. des österreichischen Lehrplans ergibt sich der Umstand, dass jede Schule bzw. jede Lehrkraft auf die individuellen Bedürfnisse und Begabungen des Kindes eingehen muss.
Welche Möglichkeiten außerschulischer Förderung gibt es?
Das bfz hilft Ihnen gerne bei der Frage zur außerschulischen Förderung Ihres Kindes. Im Großstadtbereich Wien gibt es zahlreiche Einrichtungen, die für jede Begabungsart und für jede Altersgruppe Entsprechendes bieten.
Das bfz veranstaltet in Kooperation mit anderen Einrichtungen Sommerkurse, die begabte Kinder fordern und fördern.
Nähere Informationen finden Sie unter www.sommerakademie-wien.at.
Das bfz bietet WienerScienceLectures für 7 – 14jährige neugierige SchülerInnen an. Nähere Informationen finden Sie unter "WienerScienceLectures".
Gibt es in Wien Beratungsstellen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen (wie z.B. Ergotherapie)?
Auskünfte über entsprechende Beratungsstellen und therapeutische Einrichtungen erhalten Sie im bfz.